Das geht wirklich? Von b2b-Webseitenbesuchern konkrete Firmennamen, Adressen und Verhaltensweisen identifizieren?

Stellen Sie sich vor, Sie sind Besitzer eines Einzelhandelsladens. Kunden, die ihren Laden betreten, haben alle die gleiche Kleidung an und einer Tüte über dem Kopf. Sie können nicht identifizieren, welcher Kunde sich für welche Produkte interessiert und diese später kauft.

Ihr Verkaufsleiter kann keine Zielgruppen segmenttieren und auch keine speziellen Angebote für die Zielgruppen überlegen. Genauso arbeitet gerade Ihre Webseite. Sie können zwar – mit kostenlosen Werkzeugen wie Google Analytics oder Piwik – sehen, dass Besucher da sind, aber Sie sehen nicht, wer es ist.

Durch innovative Webtechnologien ist es jetzt möglich, folgende Sachverhalte zu erkennen:

  • Welche Bestands- und Potenzial-Kunden besuchen unsere Webseite?
  • Wofür interessieren sich die einzelnen Besucher?
  • Aus welchen Branchen, Mitarbeiter-Größenordnungen, Städten oder Ländern stammen die einzelnen Besucher?

Zur Klarstellung: es geht um die Identifizierung von Unternehmen, nicht von Personen. Die Technologien sind datenschutzkonformen. Somit kann die urdeutsche Frage: „Darf ich das?“, mit „Ja!“ beantwortet werden.

Welche Fragen aus dem Neugeschäft lassen sich mit dem Werkzeug beantworten?

  • Welche neuen Interessenten besuchen unsere Webseite, an welchen konkreten Lösungen von uns haben sie Interesse?
  • Welche bekannten Interessenten mit Kontakthistorie besuchen unsere Webseite, an welchen konkreten Lösungen von uns haben sie Interesse?
  • Welche Leads, die von uns ein Angebot vorliegen haben, besuchen unsere Webseite, an welchen konkreten Lösungen von uns haben sie Interesse?
  • Welche Bestandskunden, die von uns ein Angebot vorliegen haben, besuchen unsere Webseite, an welchen konkreten Lösungen von uns haben sie Interesse?
  • Welche Bestandskunden schauen sich Produkte an, die sie bisher nicht gekauft haben?
  • Wie lassen sich Neukunden für unser Innovationsprodukt über Online-Werbung erstmalig ansprechen und auf welche Argumente reagiert die neue Zielgruppe?
  • Von welchen Online-Werbemaßnahmen, b2b-Plattformen, Messen, Verbänden oder Unternehmensnetzwerken kommen die Interessenten, Leads oder Bestandskunden auf unsere Seite?
  • Welche Konkurrenten sind auf unserer Seite, was schauen sie sich an?
  • Welche bekannten / unbekannten Lieferanten bewegen sich mit welchem Interessensprofil auf unserer Seite?
  • Wie können wir Vertriebsdaten Mitarbeitern und Prozessen zuordnen?
  • Wie können wir mit einem einfachen CRM die Prozesse optimieren?

Wie funktioniert das genau?

Dampfmaschine 1

Erledigt ist das in 3 einfachen Schritten:

  • Sie geben die Webseite an, die getestet werden soll.
  • Sie erhalten einen Softwarecode, der auf einfachste Weise in ihre Webseite eingebaut werden kann.
  • Nach der Aktivierung des Codes beginnt das System auf der Basis von 50 Millionen Unternehmensprofilen Webseiten-Besucher zu erkennen und die Daten zu speichern.

Rund 2 Wochen lang läuft der kostenlose Test und wir werten aus, welche Unternehmen (Webseiten-Besucher) interessantes Futter für Ihren Vertrieb sind.

Sie entscheiden, ob aus den Daten so viel Zusatzgeschäft erzeugt werden kann, dass sich eine Weiterführung des Systems lohnt. Es gibt keinen Automatismus, Sie müssen nichts kündigen, es gibt keine Heizdecken und Sie sind nicht plötzlich in einem Buchclub.

Warum ist das erfolgreich?

Kunden, die Ihre Webseite besuchen, haben sich dazu entschieden, Energie und Zeit aufzuwenden, um Sie und Ihre Produkte kennenzulernen. Diese Zielgruppe ist Ihnen schon ein Teil des Akquiseweges entgegen gekommen.

Die Erkennungstechnologie verleiht ihren bisherigen Web-Investitionen einen höheren Wert. Es ist ja alles schon da, nur die Tüte muss vom Kopf verschwinden.

In Kombination mit online Werbung, zum Beispiel Adwords, kann man flexibel und schnell spezielle Zielgruppen bearbeiten und testen, um daraus Geschäft zu generieren – „schlauer als die Konkurrenz“.

Wo ist der Haken an der Sache?

„Es gibt keinen Haken“ – würde in einer normalen Werbebroschüre stehen. Aber das stimmt nicht. Das System erzeugt mehr Daten und verlangt eine andere Arbeitsweise. Das ist das schlimmste, was man Menschen antun kann. Alle in Ihrem Unternehmen sind von Innovationen begeistert, so lange, bis sie davon betroffen sind. Man wird hoch wissenschaftliche, statistisch begründete Erklärungen finden, warum man das auf keinen Fall machen sollte. In einer für alle furchtbaren Schrecksekunde wird vielleicht ein Mitarbeiter sagen, dass man es ja mal probieren könnte. In dessen Vertriebsgebiet machen Sie den Test.